Reisetipps für Santorin

Alles, was man vor einem Besuch auf Santorin und in der Caldera wissen sollte — Geld, Transport, die Fähren zu den Kykladen und die beste Reisezeit.

Die beste Reisezeit

Eine Hochsaison von Juni bis September, ruhigere Monate im Mai und Oktober, und ein Winter, in dem auf Santorin fast alles schließt. Monat-für-Monat-Guides dazu, was einen erwartet.

Wissenswertes über Reisetipps für Santorin

Santorin hat keine insel- oder regionsspezifischen Einreisebestimmungen, aber einige praktische Punkte prägen jede Reise durch den Archipel. Für Besucher aus der EU, Großbritannien, den USA und Kanada gelten für kurze Aufenthalte die allgemeinen Einreiseregeln Griechenlands. Offizielle und einzige Währung ist der Euro, und Karten werden auf der ganzen Insel nahezu überall akzeptiert. Das Festland ist über den Hafen von Piräus und den Flughafen von Athen an Santorin angebunden, das über den eigenen Flughafen JTR sowie den Fährhafen von Athinios erreichbar ist.

Ein Mietwagen ist auf Santorin keineswegs zwingend: KTEL-Busse, vorab gebuchte Transfers, Quads und die Fähren zwischen den Inseln decken die meisten Wege gut ab. Die Hochsaison liegt zwischen Juni und September, die Nebensaison in den Monaten Mai und Oktober, und über den Winter schließen viele Betriebe ganz. Die sieben Regionen der Insel reichen von den Klippendörfern der Kaldera über den Süden mit Akrotiri und dem Roten Strand bis zu den Weingütern des Inlands rund um Pyrgos, dazu die vulkanischen Inseln Nea Kameni und Palea Kameni sowie die umliegenden Kykladen, die sich alle mit der Fähre ab dem alten Hafen von Fira oder ab Athinios erreichen lassen.

Die Insel selbst ist vulkanischen Ursprungs: Die Kaldera ist der Rest des Ausbruchs aus der Bronzezeit um 1600 v. , und der schwarze Kegel von Nea Kameni in ihrer Mitte ist seit 1950 erloschen. Höchster Punkt ist das Kloster Profitis Ilias auf 567 Metern über dem Inland. Wer zu den heißen Quellen von Palea Kameni will, badet direkt vom Boot aus im rostfarbenen Wasser, ohne eigene Anfahrt.

Häufige Fragen zu Reisetipps für Santorin

Brauche ich ein Visum für Santorin und Griechenland?

Besucher aus der EU, Großbritannien, den USA und Kanada benötigen für Aufenthalte bis zu 180 Tagen kein Visum. Ein Weiter- oder Rückflugticket wird beim Boarding kontrolliert, nicht erst bei der Einreise, daher lohnt es sich, einen Nachweis bereitzuhalten.

Welche Währung sollte ich mitnehmen, Colones oder Dollar?

Offizielle und einzige Währung ist der Euro, in dem auf Santorin alles ausgezeichnet und bezahlt wird, von den Eintritten zu den Ausgrabungen bis zu den Fährtickets, und Karten werden nahezu überall auf der Insel akzeptiert.

Brauche ich auf Santorin einen Mietwagen?

Nein — KTEL-Busse, vorab gebuchte Transfers und Quads decken die Insel gut ab, und zwischen den umliegenden Inseln verkehren Fähren; ein Mietwagen ist praktisch, aber nicht zwingend nötig.

Welchen Flughafen sollte ich für Santorin wählen?

Der eigene Flughafen Santorins ist JTR, mit Direktflügen vor allem ab Athen erreichbar; wer stattdessen mit der Fähre anreist, legt in Piräus ab und in Athinios an. Welche Variante besser passt, hängt oft davon ab, ob weitere Kykladeninseln auf dem Plan stehen.

Muss ich mir Sorgen wegen Schlangen oder durch Mücken übertragenen Krankheiten machen?

Die Lanzenotter wird gelegentlich auf Waldpfaden angetroffen, weshalb geführte Nachtwanderungen auf markierten Wegen mit Taschenlampe bleiben, und Dengue-Fieber ist im Tiefland während der grünen Saison präsent, sodass sich Mückenschutz nach Einbruch der Dunkelheit lohnt.

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